Orcival – Riviera106

Orcival

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ORCIVAL. L’HISTOIRE.

Manche Kleidungsstücke stehen für eine ganze Nation.
Bei den Deutschen sind es die Lederhosen, bei den Engländern die Melone, bei den Holländern die Holzschuhe.
 Ebenso wie Baguette, Baskenmütze und Camembert steht das bretonische Ringelshirt seit eh und je fest für das stereotype Bild des Franzosen.

Im März 1858 taucht erstmalig das bretonische, blau-weiß gestreifte Shirt in der Berufskleidung der Französischen Marine auf. Die ursprünglich 21 Streifen sollten helfen, einen über Bord gegangenen Seemann besser im Wasser erkennen zu können. Jenseits von Seefahrt und Matrosen wurden die markante Streifen durch 
Coco Chanel in der Mode populär.

Seit der Gründung 1939 bekleidet Orcival die bretonischen Fischermänner und ist seit mehreren Jahrzehnten offizieller Ausstatter der französischen Marine. Sie erkennen die authentischen Orcival Breton Shirts an der blauen Fliege, ihrem Markenzeichen.

In den 50er & 60er Jahren entdeckten Stilikonen wie Brigitte Bardot, Audrey Hepburn, Jean Seberg, Jackie Kennedy und Edie Sedgwick das Ringelshirt für sich und machten es zum Fashion-It-Piece. Und auch die Künstler Andy Warhol oder Pablo Picasso waren bekannt für ihre Zuneigung zu dem typisch bretonischen Fischerhemd in Ringel-Optik. Picasso machte es zu seinem und dem Markenzeichen einer ganzen Künstlergeneration. In Hollywood wurde das Breton-Shirt erstmals 1953 im Film „The Wild One” mit Marlon Brando getragen.

Heute wird der Look durch It-Girls wie Alexa Chung, Kate Moss oder Ashley Olsen interpretiert und in die heutige Zeit transportiert.

Ein maritimer Klassiker, der in keinem Kleiderschrank fehlen darf und vielseitig im Alltags- und Business-Styling einsetzbar ist.

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